Weihnachtsbilder mit Sprüchen

Every 24th December is celebrated as Christmas Eve and 25th December as a Weihnachten tag, both the days are celebrated with full of enjoyment, fun, excitement and joy. Both occasions are celebrated with different traditions and cultures around each corner of the world. Everyone in the world expresses their happiness for the occasion with different kinds of celebrations. Parties and social functions are organised to celebrate the Frohe weihnachten festival that fill up the air with cheer. One of the best ways to celebrate the day is to send your lovely wünsche to your friends, family, relatives and loved ones.

Weihnachtssprüche, Frohe Weihnachten Sprüche. It will be better if you wünsche them Frohe weihnachten 2017 via Sprüche that are said by the famous personalities based on their life experiences. These Weihnachtssprüche will express your deep heart feelings and enthusiasm for the celebration. Here we have various types of expressive Sprüche zum Frohe Weihnachten 2017 that will surely help you to wish your loved ones on this Weihnachten festival and make them cheer with your sweet wünsche and blessings.

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Sprüche Fröhliche Weihnachten

Sprüche zum Frohe Weihnachten

  • Harmonie, Glück, Freude, Ruhe, Stimmung ohne viel Getue, Herzenswärme, Lichterglanz, Karpfen, Puten oder ganz: all dies wünsche ich dir und deiner Familie Frohe Weihnachten!
    – Moses
  • Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
    -Joachim Ringelnatz
  • Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, in märchenstiller Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich nieder, anbetend, staunend muss ich stehn, es sinkt auf meine Augenlider, ich fühl’s, ein Wunder ist geschehn.
    – Theodor Fontane
  • Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.
    – Edna Ferber
  • Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh’ ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt. Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus in’s freie Feld, hehres Glänzen, heil’ges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt’s wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit!
    – Joseph von Eichendorff
  • Schenke groß oder klein, aber immer gediegen. Wenn die Bedachten die Gaben wiegen, sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke dabei was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. Schenke mit Geist ohne List. Sei eingedenk, dass dein Geschenk du selber bist.
    – Joachim Ringelnatz
  • Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
    – Robert Reinick
  • Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen und wecken Freude in allen Herzen. Ihr lieben Eltern, in diesen Tagen, was sollen wir singen, was sollen wir sagen? Wir wollen euch wünschen zum heiligen Feste vom Schönen das Schönste, vom Guten das Beste! Wir wollen euch danken für alle Gaben und wollen euch immer noch lieber haben.
    – Gustav Falke
  • Der Weihnachtsbaum Strahlend, wie ein schöner Traum, steht vor uns der Weihnachtsbaum. Seht nur, wie sich goldenes Licht auf der zarten Kugeln bricht. “Frohe Weihnacht” klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt – hinunter auf die ganze Welt.
    – Unbekannter Autor
  • Der Weihnachtsmann hat einen stehen
    und weit und breit kein Weib zu sehen.
    Da hilft er sich in seiner Not
    und poppt das arme Rentier tot.
  • Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack- denkt ihr, er wäre offen, der Sack? Zugebunden, bis oben hin! Doch war gewiss etwas Schönes drin! Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
    – Anna Ritter
  • Das Weihnachtsfest ist überall auf dieser Erde das innigste Fest, voll guter Hoffnung und ungeduldiger Vorfreude. Ich schicke dir mit dieser kleinen Karte liebe Grüße und wünsche dir besinnliche Feiertage.
  • Hört, es schallen Himmelslieder lieblich zu der Erde nieder: In der heil’gen Nacht Gottes Liebe wacht! Halleluja! In den Festesklang der Glocken mischt sich jubelndes Frohlocken: Gnade wird uns heut in der Weihnachtszeit! Halleluja! Die so treu am Heiland hangen, mög’ sie alle lieb umfangen bei dem Lichterbaum sel’ger Kindheit Traum! Halleluja!
    – Julius Gersdorff
  • Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben. Bunte Lichter, Silberzier, Kind und Krippe, Schaf und Stier, Zottelbär und Panthertier möchte ich gerne haben. Doch du weißt ja uns’ren Wunsch, kennst ja unsre Herzen. Kinder, Vater und Mama, auch sogar der Großpapa, alle, alle sind wir da, warten dein mit Schmerzen.
    – Hoffmann v. Fallersleben
  • Weihnachten wird es für die Welt! Mir aber ist mein Lenz bestellt, mir ging in solcher Jahresnacht einst leuchtend auf der Liebe Pracht! Und an der Kindheit Weihnachtsbaum stand Englein gleich der erste Traum! Und aus dem eiskrystall’nen Schoß rang sich die erste Blüte los – Seitdem schau’ ich nun jedes Jahr nicht was noch ist – nur was einst war!
    – Adele Schopenhauer
  • Christkind, komm in unser Haus. Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerbrezeln kriegt er nicht!
    – Volksgut
  • Weihnachten ist das große Wunder der vergebenden Gnade Gottes; den verlorenen Leuten bietet Er ewiges Leben. Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht, dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass traurige Leute ganz fröhlich werden können. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht: Das Kind nimmt unser Leben in seine Hände, um es niemals wieder loszulassen.
    – Friedrich von Bodelschwingh

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