Schöne wundervolle zitate wünsche zum Weihnachten

Weihnachten is the time for celebration all around the world for the Christians as well as non-Christians. When the occasion is about to arrive, people’s thoughts turn to buying presents, arranging to visit family and getting a Weihnachten tree. On Weihnachten festival, decorating the tree is a tradition for numerous families. The preparations for the celebrations start around a month before everywhere as it is one of the biggest celebrations in most of the countries. On account of this day people also send the Weihnachten wünsche in the form of Zitate, SMS and messages to all their friends, relatives and loved ones. This one is the cheapest and the easiest way to share your happiness, joy and excitement with others for the festival. Here we have listed wonderful Weihnachten Zitate to share this year with all your friends. So choose the wish that expresses your excitement for the occasion and share with all your friends and dear ones through various social sites.

Frohe Weihnachten Schöne zitate wünsche

Schönes Weihnachtsfest

Schöne Zitate Sprüche  für Weihnachten 2017

  • Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
    – Joachim Ringelnatz
  • Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.
    -Edna Ferber
  • Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh’ ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt. Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus in’s freie Feld, hehres Glänzen, heil’ges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt’s wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit!
    -Joseph von Eichendorff
  • Der Weihnachtsbaum Strahlend, wie ein schöner Traum, steht vor uns der Weihnachtsbaum. Seht nur, wie sich goldenes Licht auf der zarten Kugeln bricht. “Frohe Weihnacht” klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt – hinunter auf die ganze Welt.
    – Unbekannter Autor
  • Der Weihnachtsmann hat einen stehen
    und weit und breit kein Weib zu sehen.
    Da hilft er sich in seiner Not
    und poppt das arme Rentier tot.
  • Weihnachten, das Fest der Liebe,
    ich wünsche mir, dass es so bliebe.
    Goldene Kerzen erhellen unser Zimmer,
    du bist da, es ist wie immer.
    Der Baum und der Kekse Duft,
    Festlichkeit liegt in der Luft.
    Das schönste Geschenk ist deine Zeit,
    die ich genieße mit dir zu zweit.
  • Harmonie, Glück, Freude, Ruhe, Stimmung ohne viel Getue, Herzenswärme, Lichterglanz, Karpfen, Puten oder ganz: all dies wünsche ich dir und deiner Familie Frohe Weihnachten!
    -Moses
  • Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack- denkt ihr, er wäre offen, der Sack? Zugebunden, bis oben hin! Doch war gewiss etwas Schönes drin! Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
    -Anna Ritter
  • Bäume leuchtend, Bäume blendend, überall das Süße spendend. In dem Glanze sich bewegend, alt und junges Herz erregend – solch ein Fest ist uns bescheret. Mancher Gaben Schmuck verehret; staunend schaun wir auf und nieder, hin und her und immer wieder. Aber, Fürst, wenn dir’s begegnet und ein Abend so dich segnet, dass als Lichter, dass als Flammen von dir glänzten all zusammen alles, was du ausgerichtet, alle, die sich dir verpflichtet: mit erhöhten Geistesblicken fühltest herrliches Entzücken.
    -Johann W. von Goethe
  • Christkind kam in den Winterwald, der Schnee war weiß, der Schnee war kalt. Doch als das heil’ge Kind erschien, fing’s an, im Winterwald zu blühn. Christkindlein trat zum Apfelbaum, erweckt ihn aus dem Wintertraum. “Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart, schenk Äpfel mir von aller Art!” Der Apfelbaum, er rüttelt sich, der Apfelbaum, er schüttelt sich. Da regnet’s Äpfel ringsumher; Christkindlein’s Taschen wurden schwer. Die süßen Früchte alle nahm’s, und so zu den Menschen kam’s. Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt, was euch Christkindlein hat beschert!
    -Ernst von Wildenbruch

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